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5 Übungen bei depressiver Verstimmung während Coronazeiten

Die Zeit in der wir gerade leben ist ziemlich speziell. Noch nie wurden so viele Dinge wie Flüge oder Fabriken lahm gelegt. Selbst während der zweiten Welle bleibt es weiterhin spannend, wann etwas stattfinden kann und wann nicht. Es ist eine Zeit wo wir uns entscheiden müssen wann wir unsere Freunde umarmen können oder überhaupt treffen dürfen. 

 

Für viele bedeutet es aber auch, dass die depressive Stimmung sich verstärkt oder durch die Isolation und die Medien sich Einsamkeit, Angst und Sinnlosigkeit breit machen. Hier können wir mit viel frischer Luft, der Natur, gesunder Ernährung, genügend Wasser und viel Bewegung nachhelfen. Und genau hierfür habe ich dir 5 wunderbare Yoga-Übungen, welche dir helfen durch diese schwierige Zeit zu kommen.

Sie können dir innerlich wie äusserlich helfen und dich unterstützen die Balance wieder zu finden.

Schau, dass du dir Rituale erschaffen kannst und vielleicht ergänzt du deinen morgendlichen Ablauf nun mit diesen 5 tollen Yogaübungen, welche auch für Anfänger super geeignet sind.

 

 

Herzöffner: Egal welche herzöffnende Asana. Am Einfachsten stellst oder setzt du dich hin, verschränkst deine Hände hinter deinem Rücken und öffnest dadurch deine Brust. Vielleicht schaust du sogar noch ein wenig zur Decke hinauf. Bei Angst verschliesst sich unser Oberkörper, die Schultern neigen tendenziell nach vorne innen. Mit der herzöffnenden Übung schaffen wir körperlich eine Gegenrichtung, was sich auch psychisch auswirken kann.

 

 

Hummelatmung/ Summen: Grundsätzlich sind alle beruhigenden Atemübungen super toll für dein Nervensystem. Doch diese hier mag ich dir in dieser speziellen Situation mit Corona, welche auch bei vielen Angst auslöst, empfehlen. Atme tief aus, und wieder aus. Atme dann ein und forme ein "wuuuuu" solange es dein Atem zulässt. Atme wieder ein und aus, und spüre nach. Wie fühlt sich das innerlich an?

 

 

Drehsitz: Negative Stimmung schlägt des öfteren auch auf den Magen. Vielleicht kennst du das auch von dir. Deswegen ist viel Bewegung und natürlich Wasser was Tolles. Zusätzlich kannst du deine Verdauung mit dieser bestimmten Asana, dem Drehsitz unterstützen. Hier werden deine Organe innerlich massiert und hoffentlich geht es deinem Bauch danach auch besser.

 

 

Down Dog: Der Down Dog ist eine Umkehrhaltung. Das heisst dein Kopf liegt unterhalb der Herzhöhe und deine Hüfte oberhalb des Herzes. Dies bedeutet für deinen Körper einige Anpassungen und lässt dir dadurch einen Perspektivenwechsel eröffnen. Probier es aus. Es wird ruhiger und du wirst wacher und fokussierter werden. Zusätzlich streckst du im Down Dog den Rücken und bekommst wieder das Gefühl einer langen Wirbelsäule.

 

 

Brücke: Die Brücke ist die zweite Umkehrhaltung, die ich dir empfehlen mag. Dabei liegst du auf dem Rücken, mit aufgestellten Beinen und rollst Wirbel für Wirbel in die Brücke rauf, und wieder runter. Versuch mal beim Hochrollen einzuatmen, und das ausatmen beim Heruntersollen zu vertiefen. Wie fühlt sich das an? Höchstwahrscheinlich beruhigend ;)

 

Haben dir meine Tipps gefallen? Vielleicht magst du den Artikel an weitere Freunde verlinken. Das würde mich wunderbar freuen.

 

Namasté

Sabrina

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