
Mein Name ist Sabrina Schürch
Seit über 15 Jahren begleite ich Menschen im klinischen Setting auf Trauma- und Psychotherapiestationen. Meine Arbeit verbindet fachliches Wissen mit einem körperorientierten, traumasensiblen Ansatz.
Ich bin Mutter von zwei Kindern und lebe mit meiner Familie in Uster. Früher war der Tanz ein wichtiger Teil meines Lebens, heute begleitet mich Yoga — als Praxis, Ressource und Verbindung zum eigenen Körper.
Auch persönliche Erfahrungen mit herausfordernden Lebensphasen prägen meine Arbeit und haben mein Verständnis für Nervensysteme, Regulation und Heilungsprozesse vertieft.
In meiner Arbeit steht der Körper nicht als "Problem" sondern als zentraler Schlüssel zur Heilung im Mittelpunkt. Erfahrungen, die sprachlich schwer zugänglich sind, zeigen sich oft im Nervensystem - genau dort setze ich an.
Mein therapeutischer Ansatz
Ich arbeite primär mit Somatic Experiencing (SE), einem körperorientierten Ansatz zur Verarbeitung von Trauma und Stress.
Dabei geht es nicht nur um das erneute Durchleben belastender Erfahrungen sondern um:
Meine Arbeit ist prozess- und beziehungsorientiert, nicht symptomfixiert.
Warum Bewegung?
Bewegung ist ein zutiefst menschlicher Regulationsmechanismus.
Gezielte, achtsame Bewegung kann:
Dank meines sportwissenschaftlichen Hintergrunds kann ich Bewegung präzise, sicher und individuell einsetzen.
Bewegungserfahrung
Psychotherapeutischer Background